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Ilmenau/Thüringen lichtet sich. Das kann für ganz kurze Augenblicke sehr schön sein.
Doch dann wird die Stille irgendwann zu still.

Ilmenau, Am Mühltor, links zur August-Bebel-Straße; gegen 1 Uhr nachts, Nebel macht die Szenerie milchig; Foto: hfm

Ilmenau, 'Kauflandkreuzung' gegen 1 Uhr nachts; kein Auto, keine Menschenseele, nur ein braver Straßenpfeil, der plötzlich eine interessante Schönheit entfaltet; Foto: hfm
4 Kommentare
17, August, 2008 um 6:56
Na, na, Herr „hfm“, wir wollen doch nicht schon zu Beginn der journalistischen Karriere zur Übertreibung und künstlichen Nachrichtenwertgenerierung neigen?
Ein Foto mit „keine Menschenseele“ zu untertiteln, wo doch selbst von wohlwollenden Betrachtern im Hintergrund mindestens fünf Einzelpersonen auszumachen sind, grenzt doch an Medien-Bias!
Jetzt denkt doch jeder, in Ilmenau würde niemand leben (zumindest nachts auf der Straße)!
Realitätsverzerrung!
Da wird die Mauer in den Köpfen nur noch größer!
George Gerbner läßt grüßen!
Ein Gruß aus Berlin, wo ebenfalls keine Menschenseele unterwegs ist.
;-)
17, August, 2008 um 7:36
Ich wusste, dass es jemand erkennen wird! Mein Glück ist mir nicht hold.
Aber eigentlich gehts es ja um Symbolik. Da machen fünf einzlene Nacht-Studenten auch nichts aus.
hfm
18, August, 2008 um 9:50
Mich hat die Symbolik voll erwischt und zu Klängen von Clueso krieg ich beim Anblick dieser Bilder gerade den Thüringen-Blues in positiver Form: Ich vermisse Ilmenau!
Vielen Dank für die beiden schönen Fotos, Marc. Ehrlich.
24, August, 2008 um 1:43
Scheiß auf Symbolik!
Die ist total überbewertet!
Ich schau’ mir jetzt ein paar Visuals an.